Zoals zo vaak al vertoond de afgelopen jaren: Hedgefunds zetten zeer agressief een positie op en als ze potverdomme een nog net iets sterkere en slimmere tegenstander krijgen zoals het management van Porsche achteraf bleek te zijn.....dan gaan ze procederen over een miljardenclaim......
Als je dit soort affaires al JARENlang volgt dan leer je daar lessen uit:
1 De markt is genadeloos en vernietigt enorme waarden puur uit eigenbelang. De opstelling van de hedgefunds toen.
2. Actie = Reactie: je kunt als marktmanipulant wel enorm agressief te keer gaan....maar d'r komt een dag dat je een sterkere tegenstander krijgt....die jou vermorzelt. In dit geval werden de hedgefunds opgescheept met miljardenverliezen.
3. Het zijn Amerikanen: Dus dan ben je nog lang niet klaar. Die gaan eindeloos procederen. Soms is dat gewelidig zoals een proces tegen bijv. Vander Moolen waarbij Amerikaanse aandeelhouderw WEL een compensatie uitbetaald kregen en Nederlandse aandeelhouders nooit een cent gezien hebben, maar vaak is het ook: Slechte verliezers en dan maar zoeken waar in zo'n gigantische ondernemeing iets fout gecommuniceerd is naar de buitenwereld. Zoiets vind je natuurlijk al heel snel.
En tenslotte de aandeelhouder van Porsche en van VW.... Toch allemaal in de gaten houden, want stel je voor dat de marktmanipulanten toch.......
Übernahmeschlacht Hedge-Fonds will fast zwei Milliarden von Piëch und Porsche
02.02.2014 · Ein Hedgefonds fordert eine Milliardensumme vom VW-Patriarchen Ferdinand Piëch und von Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche. Sie sollen Aktionäre getäuscht haben, als die Fusion von Porsche und VW vorbereitet wurde.
© dpa Ferdinand Piëch
Es war eine heftige Übernahmeschlacht, damals vor sechs Jahren. Porsche und VW versuchten einander gegenseitig zu kaufen. Im Übernahmekampf schoss der VW-Kurs über 1000 Euro, Volkswagen war damals rechnerisch das wertvollste Unternehmen der Welt. Porsche hatte schon drei Jahre zuvor angefangen, VW-Aktien zu kaufen.
Damals verschätzte sich so mancher Hedge-Fonds, der auf sinkende VW-Kurse gesetzt hatte. Jetzt klagen einige Hedge-Fonds offenbar auch persönlich gegen VW-Patriarch Ferdinand Piëch und Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche. Sie fordern insgesamt 1,8 Milliarden Euro Schadensersatz - so viel wie vorher.
Einer davon ist der Hedge-Fonds „Elliott Associates“, wie das Magazin „Spiegel“ berichtet. Dahinter steht der amerikanische Investor Paul Singer, der häufig in Übernahmeschlachten mitmischt. In der Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone hat Singer sich bei Kabel Deutschland eingekauft und den Preis in die Höhe getrieben, auch für den Pharma-Großhändler Celesio musste der Konkurrent McKesson am Ende mehr Geld ausgeben.
Wenn Singer seine Interessen durchsetzen will, greift er schon mal zu spektakulären Mitteln: Im Oktober 2012 ließ er ein argentinisches Marineschiff pfänden, weil die Regierung nach dem Staatsbankrott von 2001 ihre Anleihen nicht vollständig zurückzahlte.
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In der VW-Porsche-Übernahme war Paul Singer nicht der einzige, der mitspekulierte. Insgesamt haben Hedgefonds und Privatanleger die beiden Unternehmen auf insgesamt 5,7 Milliarden Euro Schadensersatz verklagt - aber eine Klage gegen die Privatpersonen Piëch und Porsche wäre eine neue Eskalationsstufe. In der Klage soll den beiden vorgeworfen werden, sie hätten die VW-Übernahme heimlich vorbereitet und die anderen Aktionäre dabei getäuscht.
Allerdings haben die Familien Piëch und Porsche gerade auch persönlich Ärger mit der Übernahme. Im Frühjahr will die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie Anklage gegen Familienmitglieder wegen Beihilfe zur Marktmanipulation erhebt.
Das Unternehmen Porsche teilte mit, es halte auch die neue Klage für unbegründet. Den Klägern gehe es nur darum, für die laufenden Prozesse mehr Druck auszuüben.